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BIS ZU 25% RABATT FÜR SILVERRUDDER-TEILNEHMER



Für alle, die am Silverrudder teilgenommen haben, ein spezielles Angebot vom Elvstrøm-Sailpoint Hamburg ud Silverrudder Teilnehmer Hans Genthe: 5% zusätzlich zum Herbstrabatt, dazu noch ein Bonbon für diejenigen, die einen Schaden am Segel haben:
Hans gibt bis zu 10% mehr Rabatt, wenn Ihr Euer kaputtes Segel bei uns in Hamburg abgebt und Hans nicht vor Ort an Bord messen muss.
Das Angebot gilt bis 10.10.2018.
ELVSTRØM ist übrigens Sponsor des Silverrudders. Top    
       
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    published 25.09.2018 0 comments Write comment >>
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    Silverrudder 2018: Farr280 Gruppensieg



    Für das Silverrudder standen in diesem Jahr die Zeichen auf Sturm. Hans Genthe nahm mit der Farr280 4sale teil.

    Nachdem der Start aufgrund der Gefahr von Orkanböen auf den nächsten Tag verschoben wurde, war auch für den Samstag reichlich Wind angesagt. Um das Kreuzen in der hohen Welle nachts im Norden Fünen zu vermeiden, wurde die Teilnehmer nach Westen durch den Svendbordsund gestartet. Im Briefing wurde die Situation unter der Brücke über den Sund geschildert und ausdrücklich gewarnt: 4 Knoten Strom und eine enge Durchfahrt. Alle Teilnehmer für den Start am Samstag mussten sich erneut registrieren.

    "Vor der Brücke hatte ich am meisten Angst. Angesichts der Vorhersage für den Svendbordsund habe ich ganz vorsichtig gestartet, ca. 30 Sekunden hinter dem besonders ehrgeizigen Seglern, um mit Platz sicher durch die Brücke zu kommen. Es war trotzdem knapp." Hans Genthe hatte angesichts der Bedingungen eine einfache Strategie, "Sicherheit geht vor. Mir war klar, dass für mich für die ersten Meilen bis Bagø vor allem das Durchkommen entscheidend ist. Daher habe ich ab Lyø die Fock weggenommen, dort kamen die ersten Böen mit 30 Knoten und mehr. Nur unter Groß verhielt sich die Farr280 sehr gutmütig, und war vor allem einfach und sicher zu bedienen. Allerdings auch nicht besonders schnell, da fehlten die weiteren 5 Leute auf der Kante."
    Komplett lesen >>

    Ab Bagø kam das hohe Raumschots-Speedpotenzial der Farr280 zum Tragen. Das geringe Gewicht war dann endlich von Vorteil. So konnte Hans Genthe schon bis Middelfahrt den zweitplatzierten seiner Gruppe wieder einholen. Ein kurzer Gennakergang nach Strip brachte dann etwas Abstand, doch mit zunehmenden Wind war Hans das zu riskant und nahm den Gennaker nach ca. 40 Minuten wieder weg. In nun führender Position sicher ankommen sollte ausreichen, um den Sieg in der Gruppe zu nach Hause zu segeln. Auch ohne Gennaker wurde die Mini-Ausgabe einer TP52 bis zu 15 Knoten schnell. "Die Surfs im Mondlicht werde ich nie vergessen, ohne Gennaker war das ein Genuss nach der harten Kreuz und der Aufholjagd bis Middelfahrt."
    Erst um 5:30 morgens kurz vor dem Svenbordsund wurde der Wind so gering, dass die FARR das volle Groß tragen konnte.

    Um 7:28, nach 22 Stunden und 43 Minuten lief die "4sale" bei leichtem Wind als 9. Einrumpfboot über die Ziellinie: "Ich war ziemlich durch." zieht Hans sein Fazit, "Das Schiff hüpft brav aber nass über die Wellen. Sehr sicher, aber man muss sich kräftig festhalten, das ist ziemlich anstrengend. An der Kreuz braucht man keinen Autopilot, auch bei 30 Knoten + Wind. Die FARR280 fährt brav jedem Dreher hinterher, und luvt sacht an, wenn zu viel Druck ist, und fällt ab, wenn der Druck nachlässt."

    Als Naviationsmittel dienten auf wasserfester Folie ausgedrucke Karten vom NV-Verlag. "In den Karten kann ich meine Anmerkungen/Erfahrungen direkt eintragen, dazu habe ich Ausschnitte vergrößert und die Karten so angeordnet, das ich nur immer eine Karte umblättern muss", erläutert Hans, "diese Karten brauchen keinen Strom und ich habe die Hände frei, muss nicht wischen oder schrollen/zoomen." Die Karten lagen mit einem Gummi gesichert auf dem Cockpitboden, als Backup und für die Nachtnavigation hat Hans einen kleinen Hand-GPS mit Seekarten und sein Smartphone. An Bord arbeitet seit 3 Wochen ein Raymarine EV-100 Autopilot, der mit Wind und Geschwindigkeit von den Wireless-Instrumenten und Gebern gefüttert wird. Die Segel sind alle von Elvstrøm, die verwendeten Fock ist eine BB10 Schwerwetterfock, die ist kleiner und passt mit den Holepunkten und Stagreitern gut. Das Groß ist aus EPEX-Membran, mit dünner Folie und viel Technora Lastfäden.

    Alle Segel, auch der Gennaker, sind unbeschädigt. Der einzige Schaden an Bord war ein Stück Nut, was durch die 3. Segellatte abgebrochen war. Das konnte aber noch am Sonntag im Hafen in 5 Minuten mit Sekundenkleber repaiert werden, so dass die FARR280 wie geplant am Sonntag abend um 22:00 wieder auf dem Gastliegeplatz im ASC/Kappeln lag.

    Das Boot
    - Farr 280, 1,35t schwer, 650kg Bleibombe auf 2,1m Tiefe
    - Mast (Southernspars), Baum (stockmaritime), Gennakerbaum (PCT) aus Carbon
    - Dyneema Stagen/Wanten (Marlow/stockmaritime rigging solutions)
    - Hydralikverstellung für Vorstag und Mastfuss (Harken)
    - kein Motor (ausgebaut)
    - normalerweise 6 Crewmitglieder

    Die Unterstützer
    Hans Genthe: "Ich muss mich ganz besonders bei meinen Sponsoren und vielen Helfern bedanken. Allen voran Alexseal, die seit Jahren unser Regattateam unterstützen. Elvstrøm, die die schnellen und haltbaren Segel produziert haben, und für meine Design- und Trimmideen immer ein offenes Ohr haben. Raymarine, von denen der überzeugende Autopilot stammt. Michael Eder und der ASC für die Unterstützung in Kappeln. André, auf dessen J109 (Jonny) ich übernachten durfte. Michael, von dessen Boot (Diva) der benötigte Feuerlöscher stammte. Marlene (Sommertag), meine motivierende, hilfsbereite Nachbarin am Steg. Rainer und Carsten (Geronimo), die mich Mittwoch spät abends vor Svendborg vom Dreck gezogen haben, als ich mit dem dicken Genni im Dunkeln leichtsinning in den Svendborgsund gepowert bin - übrgens tolle Seemannschaft. Das Mittagessen an Bord am Sonntag war dann der Gipfel. Der nette Däne, der mir seinen Landstrom geliehen hat, bis ich neue Kabel kaufen konnte. Die Organsiation war top, die Wettfahrtleitung hat alle wichtigen und mir bekannten relevanten Informationen zur Verfügung gestellt, um sicher um die Insel zu kommen, und um die Wetterlage einschätzen zu können. Dank auch an mein Team, meine Mitsegler, die sonst dabei sind, und die helfen, das Boot in so einem hervorragenden Zustand zu halten, insbesondere Jan, Martin, Titus und Torsten."

    Der größte Fehler
    "Im geschützen kleinen Belt konnte ich mich ein bisschen ausruhen, Essen, aufräumen, Gennaker klar machen. Kurz vor Middelfahrt hätte ich ihn setzen können, mir war aber das Risiko zu groß, dass ich ihn in einer Böe nicht rechtzeitig vor dem Ufer geborgen bekomme. Nach dem Runden von Strip wartete ich noch, ob nach der Landabdeckung der Wind stark zunehmen würde, da er das nicht tat, setzte ich den kleinen 70qm Gennaker. Da habe viele überholt, aber der Wind nahm immer weiter zu. Die erste Halse mit Autopilot klappte gut, aber ab 15 Knoten Speed traute ich der Technik nicht mehr, und wollte den Gennaker wieder bergen. Aber für einen Luv-Bergemöver fehlte mir die Kraft, den Gennaker nach Luv zu holen. In der Vorbeitung des Lee-Bergemanövers klassisch in die Luke beschleunigte die Farr auf über 20 Knoten, ich krabbelte durch die kurze Liveline gesichert aufs Vorschiff - ohne viel zu sehen - so viel Gischt kam über. Mit der Luv-Gennaker Schot in der Hand liess ich den Autopilot 10 Grad abfallen, der Gennaker brach in sich zusammen, und ich begann den einzusammeln. Leider bekam er noch mal Wind, der Autopilot steuerte gegen, aber nicht schnell genug. Ca. 45 Grad auf der Seite liegend fierte ich das Fall ein paar Meter, und das Boot richtete sich sofort auf, und nahm Fahrt auf. Ich fiel ab, und startete den Autopilot. Doch der war dem wabernden Spi nicht gewachsen, und machte eine Patenthalse. Ich fierte das Fall ganz, und ließ den Kite neben dem Schiff treiben, doch der bildete eine riesige Blase im Wasser, und ich konnten den nicht bergen. So lies die Luvschot und dann das Fall ausrauschen, so konnte ich den Gennaker über die Leeschot einsammeln. Da verlor ich gefühlt eine Stunde, aber es waren nicht einmal 15 Minuten. Auf dem Tracker konnte ich sehen, dass die 40 Minuten Gennaker sich doch noch gelohnt hatten, ich konnte einen kleinen Vorsprung vor dem zweiten meiner Gruppe ausbauen. "

    Statstik* (Einrumpfboote)
    - Über 450 Voranmeldungen
    - Nur noch 181 angemeldete Starter am Samstag - angesichts der Wetterlage
    - 86 Boote an der Startline
    - 50 Boote im Ziel

    Keelboat Mini: 3 im Ziel/11 gestartet/20 hatten für Samstag erneut gemeldet
    Keeboat Small: 7 im Ziel/20 gestartet/26 hatten für Samstag erneut gemeldet
    Keelboat Medium: 10 im Ziel/15 gestartet/24 hatten für Samstag erneut gemeldet
    Keelboat Large: 10 im Ziel/26 gestartet/51 hatten für Samstag erneut gemeldet
    Keelboat Extra Large: 9 im Ziel/16 gestartet/30 hatten für Samstag erneut gemeldet

    * Obige Angaben stammen nicht vom Veranstalter, sondern sind nach besten Bemühen durch Zählen im Tracker entstanden.
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      published 24.09.2018 0 comments Write comment >>
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      Neue Trimm und Technik-Vorträge für das Winterhalbjahr 2018



      Ende September geht es los: Angereichert mit aktuellen Trends und Erfahrungen finden wieder unsere Vorträge statt.

      Trimm Mich - mit Updates zum Thema Trimm von Fahrten- und Regattayachten:
      - Mit neuen Erfahrungen aus Cowes.
      - Starkwindtrimm - Reffen oder nicht?
      - Moderner Riggtrimm.
      - ClubSwan 36 Rigg - Revolution oder Renaissance? und vieles mehr
      u.v.m.

      Trimm Dich - mit Updates zum Thema Manöver (mit kleiner Crew):
      - Manöver mit den neuen Erfahrungen aus dem Silverrudder 2018
      - Lazy Jacks für Regattasegler
      - Gennakerbergen allein
      u.v.m.

      Trimm Uns - mit Updates/Fotos aus der ganzen Welt des Segelns:
      - Detailfotos aus Cowes 2018
      - Clubswan 36 - das ist anderes
      - Neue Refflösungen
      u.v.m.


      Alle neuen Termine und Anmeldung hier >>

      Mehr Infs zur Vortragsserie >>
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        published 13.09.2018 0 comments Write comment >>
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        FARR280 4sale GER 7333 erfolgreich auf Schiffahrtsregatta, Speckregatta und Blauem Band der Schlei



        Die Erfolgsserie unserer FARR280 setzt sich fort: nach dem Sieg auf der Elbe folgte ein Platz im Mittelfeld in Cowes, ein Sieg auf der Peter Gast Schiffahrtsregatta 2018, ein 3. Platz auf der Speckregatta und der Gewinn des Blauen Bandes der Schlei - First Ship Home.

        Zur Zeit wird das Boot für das Silverrudder vorbereitet, ein Raymarine EV100 und einige zusätzliche Beschläge zur Vereinfachung des Handlings wurden montiert.

        Die Erfahrungen fießen direkt in unsere Beratungs- und Serviceleistungen ein:
        - Vernetzung und Einstellung von Raymarine Komponenten
        - neue Code 0-Schnitte
        - neues Leichtwindsegel für Schiffe mit Bugsprit: Flying Jib
        - Optimierung der Beschlagsausstunng für Short Handed segeln
        u.v.m.

        Die Segel der FARR280 sind nun in der dritten Saison ungebrochen schnell. Seit 2015 wurden ca. 3/4 aller Regattateilnahmen mit einem Platz unter den ersten 3 beeendet, über die Hälfte mit einem Sieg.
        Ergebnisse Schiffahrtsregatta >>
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          published 13.09.2018 0 comments Write comment >>
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          Neues Teammitglied



          Seit 1. September arbeitet Tilmann Wiebe bei uns im Team. Der ausgelernte Bootsbauer hat viel Segel- und Regattaerfahrung. Er kümmert sich um Refit, Reparaturen, Montage von Beschlägen und Trimmeinrichtungen, wird im Frühjahr bei der Auslieferung der Segel mithelfen und unsere Kunden auch bei Trimmfragen beraten.

          Tilmann hat Erfahrung in der Reparatur von Yachten, im Arbeiten mit Carbon/Epoxy und in der Holzverarbeitung, er hat sowohl an kleinen Booten als auch auf diversen Superyachten gearbeitet. Nun baut er bei uns unter anderem die ganz hochwertigen Modellyacht-Rümpfe.

          Er ist Mitglied in unserem FARR280 Regattateam :-)

          Auf der Hamburg Boat Show vom 17.-21.10.2108 wird er mit auf dem Elvstrøm-Stand anwesend sein.

          Hamburg Boat Show >>
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            published 13.09.2018 0 comments Write comment >>
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            "Ujujuj"-Refit erfolgreich abgeschlossen!



            Der stockmaritime "Ujujuj"- Refit hat sich gelohnt. Die quasi 2. Jungfernfahrt der Rainbow war ein voller Erfolg - und schnell ist die alte Lady! Im Durchschnitt lief das Boot mit 9-10 Knoten Geschwindigkeit, im Kanal schaffte sie in einer Boe sogar 16 Knoten!
            Die Strecke Hamburg-Brunsbüttel war in knapp über 3 Stunden geschafft- Schilksee-Orth auf Fehmarn in knapp unter 3 Stunden – schneller wäre es auf der Autobahn momentan auch nicht gegangen.

            Nicht nur bei der Geschwindigkeit, auch ästhetisch mach die Ujujuj jetzt ihrem Namen alle Ehre. In jedem Hafen hatte sie staunende Bewunderer.

            Fazit : 1,5 Jahre lang Einsatz der Uijuijui Crew und der Mannschaft von stockmaritime, und dazu die Unterstützung von ALEXSEAL und die2 Lackierungen haben sich gelohnt.

            Eigner Friedrich Hausmann:
            „Die Rainbow war vom ersten Tag an die maritime Liebe meines Lebens. Aber nach 30 Jahren harten Regattasegelns war sie leider eine ziemlich abgerockte Lady. Hans Genthe und stockmaritime haben der Uijuijui eine zweite Jugend geschenkt. Sie ist nun schöner denn je, unzählige Details wurden fester, leichter und funktionaler. Sie segelt nun besser als je zuvor und das dunkle Innere ist nun freundlich und mit funktionalem Komfort langstreckentauglich; und das alles bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung. Kurzum: aus einem Meisterwerk des Yachtdesigns wurde ein Meisterwerk des Yachtrefits. So wurde aus einer großen Liebe ein neuer Traum!“

            Das wurde umgesetzt:
            - 800kg Gewichtsreduzierung (600kg Rumpf + 200kg Segel/Ausrüstung)
            - neuer Cockpitboden Innenausbau aus Carbon-Sandwich
            - mehr Komfort: Ceranfeld (dieselbetrieben), Kühlbox, fließend Wasser
            - mehr Sicherheit außen: ALEXSEAL Antirutsch, neue Fußleisten/Relingfüße aus Carbon
            - mehr Sicherheit innen: 2 Handlenzpumpen, 2 eletrische Lenzpumpen (Fastnet-Anforderungen)
            - mehr Ergonomie innen: schwenkbarer Navi/Salontisch, Waschbecken und Pantry offshore-optimiert
            - mehr Ergonomie außen: Cockpit-Layout optimiert, 3D Holepunkte
            - mehr Möglichkeiten/Segelpaß: 2,2m langer, abnehmbarer Gennakerbaum
            - ORC-Optimierung: kürzerer Großbaum, Achterstagsspreitze, neues Großsegel (in Produktion)
            - neuer gebrauchter Motor, neuer Auspuff
            - Lackierung mit ALEXSEAL Lack innen & außen (die2 Lackierungen)
            - Kiel GFK ummantelt und neu profiliert, extrem feste Carbon-Achterkante
            - Abrisskante Heck aus Carbon (sehr scharf :-) )
            - Ruderkante optimiert
            Mehr Infos und viele Bilder >>
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              published 30.07.2018 0 comments Write comment >>
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              Weltpremiere : Erste L30 One Design Klassen-Regatta



              Gleich nach der erfolgreichen Teilnahme an der Rund Bornholm Regatta - s.Video hier gibt es für alle L30 Eigner(/_innen) erneut, Anlass aufzuklaren und das Boot regattatauglich zu machen.
              Denn es wird erstmals eine L30 Klassen-Regatta geben!
              Vom 2.-5. September haben L30 Eigner die Gelegenheit eine eigene Klassen-Regatta zu segeln. Ähnlich gebaute Boote wie die L30 können sich jedoch auch anmelden, allerdings nur bis zum 31.7. und dem passenden Startgeld. Austragungsort der L30- Regatta ist die Alsóörs Marina und Yacht Club am Balaton in Ungarn.
              Wer sich mit einer L30 bis zum 31. Juli anmeldet, bekommt 100 Euro Rabatt auf die Startgebühr. Gesegelt wird nach gängigen Regatta- Regeln wie sie in "The Racing Rules of Sailing 2017-2020" aufgeführt werden und L30-Klassenregeln. Es sind soviele Durchgänge pro Rennen/Tag geplant, wie es die Rennleitung verantworten kann. Jedoch sollten maximal 4 Durchgänge pro Tag und 11 insgesamt die Grenze sein.
              Natürlich wird es jeden Tag auch ein kleines Rahmenprogramm mit After Racing Cocktails und Hors d'Heuvres an Land geben.
              Mehr Infos folgen!

              Rodion Luka gratuliert der Herzblut auf der offiziellen L30 Facebook - Seite zum 2. Platz
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                published 16.07.2018 0 comments Write comment >>
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                2. Platz bei Rund Bornholm 2018 für die L30 Herzblut



                Wuuusch! Und das war sie dann, die Rund Bornholm Regatta 2018. Ebenso schnell wie sie kam, war sie dann auch wieder vorbei. Eine flotte Wettfahrt bei Westwind Stärke 6 war bereits beim Start vorprogrammiert und brachte das Wettfahrtkomitee dazu alle anderen Regatten für den Tag abzusagen. Teilnehmerberichten zufolge drehte der Wind genau auf Höhe Bornholm, sodass die Boote mit dem Wind einmal um die Insel segeln konnten, bevor wieder Kurs auf Warnemünde genommen wurde. Trotz kleiner Flaute zwischendurch war es eine schnelle und sportliche Reise.

                Fazit des Wettfahrtleiters Uwe Wenzel: „Das war eine sehr schöne Rund Bornholm. Dank des kräftigen Windes am Anfang aus westlicher Richtung und der Drehung des Windes nach Bornholm auf Nordost mussten die Teilnehmer nicht viel kreuzen. Alle waren schnell im Ziel und haben auf der Hohen Düne ihre Erbsensuppe bekommen."
                Das schnell im Ziel sein, stellte sich gegen Mitternacht am Dienstagabend als eine kleine Herausforderung heraus, da die High-Techsegel die Scheinwerfer im Dunkeln zu stark reflektierten und die Segelnummern kaum zu erkennen waren. So wurde letzendlich bei jeder Yacht, die über die Ziellinie ging, über UKW Name und Segelnummer nachgefragt.
                Siegerin nach gesegelter Zeit in der ORC -Gruppe wurde die "Glashäger"(Ex Illbruck), dicht gefolgt vom Schwesternschiff OSPA. In der Gruppe nach Yardstick konnte sich die "Martha" gegen 40 andere Boote durchsetzen. In letzterer startete auch die neue L30 "Herzblut", wo auch Hans Genthe mit an Bord war.

                Die Kultregatta "Rund Bornholm" war für die neue L30 "Herzblut das erste Rennen, und die Jungfernfahrt auf der Ostsee das erste Mal Segeln auf dem Meer. Für Eigner und Skipper Andreas Brandtner und Crew war es auch die erste Regatta mit einem schnellen Gennakerboot. Der deutsche L30 Händler Hans Genthe (stockmaritime) segelte als Coach und 5. Mann mit. "Beindruckend war, wie mein neues Boot selbst Surfs mit über 20 Knoten wegsteckt. Stundenlag ging die Logge nicht unter 10 Knoten." Eigner Andreas Brandtner ist jetzt noch begeisterter über die Segeleigenschaften: "Ich habe mich nie unsicher gefühlt, obwohl das schnelle Gennakersegeln für mich und meien Crew neu war."
                Die Freude über den 2. Platz, berechnet nur 32 Sekunden nach dem ersten, war riesengroß. In der Gesamtwertung liegt die L30 auf dem Fünften Platz.
                Gesegelt über alle Gruppen war die L30 Herzblut 9. Schiff von 42 Startern im Ziel, mit einer Zeit von 35:13:48:08 sogar vor deutlich größeren, bekannt schnellen Yachten wie z.B. die JPK 10.10 (40 Minuten), IMX 44 (25 Sekunden ;-)) oder M34 (67 Minuten). In der Yardstickwertung war die L30 das erste Boot im Ziel, vor X 43, X 442, Varianta 44 und vielen anderen größeren Schiffen.

                Die L30 Herblut ist eine trailerbare Yacht mit Stehhöhe, und ist zum Tourensegeln voll ausgerüstet, mit Klo, Dusche, Pantry und einem 20 PS Dieselmotor. Das Boot lässt sich mit einem Sliptrailer und Mastlegevorrichtung ohne fremde Hilfe zu Wasser lassen und segelklar machen.
                Das Video zur Regattateilnahme >>

                Mehr Infos zur L30 >>
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                  published 12.07.2018 0 comments Write comment >>
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                  Sommerrabatt und 2 Jahre Elvstrøm Hamburg



                  ELVSTRØM Segel bieten auf eine einzigartige Weise Haltbarkeit und Geschwindigkeit. Die Segel werden in Dänemark unter kontrollietren Qualitätsstandarts gefertigt. In den Sommermonaten ist die Auslastung der Herstellung am geringsten, daher ist der Rabatt jetzt am höchsten. Im Herbst steigt die Ausstaltung schnell wieder an. Daher wird der Messerabatt ist niedriger sein, einen Winter oder Frühjahrsrabatt gibt es bei Elvstrøm nicht mehr.

                  Auf unserer Facebook -Seite haben wir in einem Album viele Projekte, an denen wir innerhalb der letzten 2 Jahre gearbeitet haben, gesammelt. Bei fast jedem Schiff haben wir vor Ort die Maße aufgenommen und die Profile optimiert. Darüber hinaus haben wir neben den Segeln die Trimmmöglichkeiten optimiert: Holepunke verbessert, Achterstagsverstellung leichtgängiger gemacht, Fallen optimiert, u.v.m.

                  Vielen Dank für das Vertrauen. Uns macht es viel Freude, für Euch zu arbeiten!
                  Mehr über Elvstrøm >>>

                  HIer gehts zum Album >>>
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                    published 03.07.2018 0 comments Write comment >>
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                    Regatta-Erfolge für die L30



                    Die L30 hält ihr Versprechen eines tourentauglichen Racers. "Happy Merida Racing" erstritt sich bei der "Hamis Szalag 2018 "- Regatta am Balaton einen soliden 2. Platz in ihrer Gruppe und wurde in der Gesamtwertung sogar Dritte. Facebook
                    L30 Klassenvorsitzender in Deutschland Ramsus Töpsch segelte mit seiner erst im April getauften L30 "Sharifa" beim Weltwetter Cup in Strande einhand zeitweise Honor Lines.
                    Bei der Aerø Rund Regatta von Aerø nach Kiel war er double-hand mit einem mit einem wenig erfahrenen Crewmitglied als schnellster 30-Füsser unterwegs. Auf der Rück-Regatta Aerø-Kiel kamen sie sogar als Dritte im Ziel an. Nach gesegelter Zeit waren sie damit nur 4 min langsamer als eine X46 und 3 min als eine J120. Insgesamt landete die "Sharifa" in der Gesamtwertung von 128 Booten somit unter den ersten 10 auf einem guten 7. Platz- einen Platz vor einer JPK 10.10. Keine schlechte Ausbeute für den Anfang und Beweis dafür, dass die L30 mit den schnellsten Booten mithalten kann und man mit ihr sich sicher sein kann, im oberen Drittel mitzusegeln.
                    Mehr zur L30 hier >>>
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                      published 21.06.2018 0 comments Write comment >>
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